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Nach der Landung in der Normandie war es das Ziel der Alliierten weiter in Richtung Deutsches Reich vorzurücken. Am 13. Juni stoppte der Vormarsch jedoch schon 1,6 km vor Carentan. Die Deutschen hatten sich hier eingegraben und hofften darauf weitere Vorstöße des Feindes zu verhindern. Die Alliierten nannten diese Schlacht später The Battle of Bloody Gulch.

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Die Convoys der Allierten unterstanden dem Befehl von Technical Sergeant Hilgenfield, der sich in manch anderer Schlacht in der Normandie schon bewiesen hatte. Auf der Seite der Deutschen erwartete die 21. Panzer Division, unter ihrem Kommandant Leutnant Krätzer, die alliierten Convoys.Nachdem die ersten alliierten Fahrzeuge von deutschen Panzerabwehrstellungen niedergemacht wurden, verteilte Hilgenfield seine Männer auf die umliegenden Felder, die seinen Gruppen eine gute Tarnung boten.

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Die nördliche deutsche Stellung war schwer befestigt und somit für die Angreifer einfach nicht unter Kontrolle zubringen. So entschloss sich Hilgenfield seine Truppen in den Süden zu verlagern, wo eine weitere Straße Richtung Carentan verläuft. Natürlich war sich Leutnant Krätzer dessen bewusst und somit waren die Stellungen entlang der Straße so gut befestigt wie es eben möglich war. Verminte Straßenabschnitte, mittlere und schwere Panzer so wie Artillerie sollten die Alliierten von ihrem Ziel Carentan fernhalten. Allerdings flankierten die schwach gepanzerten M10 Panzer, aber in ihrer Durchschlagskraft den schweren deutschen Panzern ebenbürtig die deutschen Truppen.

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So war es ihnen möglich eine Farm nahe der Straße zu Carentan einzunehmen. Diese Schlacht zeigte wieder deutlich Hilgenfields Raffinesse und Härte gegen den Feind. Leutnant Krätzer erhielt zwar Hilfe von einem Tigerverband, allerdings sollte es ihn noch viele Männer kosten gegen die Farm anzurennen und gleichzeitig den Hügel 30 zu halten. Er zog seine Truppen im Norden ab, diese wurden Leutnant Hirsch unterstellt. Seine Aufgabe war es unter allen Umständen die Alliierten zu stoppen und wieder zurück zu drängen. Beide Seiten kamen von diesem Moment an kein Stück voran. Es sollte seine Zeit dauern bis es den Deutschen gelang wieder Fuß in der Farm zu fassen und die Alliierten auf die Felder zurück zu drängen.

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Leutnant Krätzer verlor zwar weniger Leute als sein Gegenüber, allerdings ging er durch die militärische Lage seine Landes und dessen Verbündeten auch mit weniger Männern in die Schlacht.Berichten zufolge ließ er seine Truppen in den Abendstunden aufsitzen und zog sich entlang der Straße nach Carentan zurück.

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Beförderungen:
oberschuetze

Schütze Hans Kastner zum Oberschützen


unteroffiziersanwaerter

Stabsgefreiter Christoph Schlösser zum Unteroffiziersanwärter


Private 3rd Class

Private 4th Class Ben Caplan zum Private 3rd Class


Private 2nd Class

Private 3rd Class Benjamin Pierce zum Private 2nd Class


Corporal

Private 1st Class Alexander T. Curtis zum Corporal




Auszeichnungen und Ehrungen:

panzerkampfabzeichen

Oberschütze Heinz Gottlieb erhält das Panzerkampfabzeichen



panzerkampfabzeichen25

Gefreiter Daniel Eisen und Unteroffiziersanwärter Sepp Wolf erhalten das Panzerkampfabzeichen 25



allgemeines_sturmabzeichen

Oberschütze Albert Schmit und Gefreiter Florian Flerlage erhalten das Allgemeine Sturmabzeichen



heeres_flakabzeichen

Gefreiter Albert Cornelius erhält das Heeres Flakabzeichen



eiserne_kreuz_1_klasse

Leutnant Heini Krätzer erhält das Eiserne Kreuz 1. Klasse



verwundetenabzeichen_schwarz

Oberschütze Hans Kastner erhält das Verwundetenabzeichen in Schwarz für hohe Opferbereitschaft

Die History is War Leitung bedankt sich bei allen Teilnehmern für diese hervorragende Schlacht.
 
 
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