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Da es zum Zeitpunkt des Angriffs angefangen hatte zu regnen, war eine Unterstützung der Alliierten durch die Airforce unmöglich. Dies hatte jedoch den Vorteil, dass die feindliche Luftwaffe ebenfalls nicht starten konnte, dazu kommt noch, dass Leutnant Hirsch anfangs über keine Panzerunterstützung verfügte. Also mussten sich die Deutschen in Häuser verbarrikadieren, Minen legen, PaK‘s besetzen und auf die hoffentlich bald eintreffenden Panzer hoffen. Die Alliierten hingegen verfügten über Panzer, jedoch trafen diese nur sehr begrenzt und Stoßweise ein, so dass diese nur für Sperrfeuer geeignet waren. Zusammen mit einem kleinen Squad wurde dann auch ein Ablenkungsmanöver auf „Fontaine“ gestartet. Der Großteil der Infanteristen umging den Punkt jedoch und rückte zur Farm im Norden vor. Diese war auch relativ ungeschützt, so dass eine Einnahme schnell von statten ging. Während man sich also auf den Gegenangriff auf die Farm vorbereitete, trafen weitere Panzer ein, so dass man auch „Fontaine“ effektiv angreifen konnte. Da der Punkt jedoch nicht in Alliierten Besitz über ging und vor rückende Panzer durch geschickt positionierte Panzerfaustschützen innerhalb kürzester Zeit zerstört wurden, musste Colonel Roomman mehrere Infanteristen von der Farm abziehen um dem Feind bei „Fontaine“ in den Rücken zu fallen.

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Dies führte dann auch zum gewünschten Erfolg. Leutnant Hirsch hatte jedoch mitbekommen, dass nun weniger Alliierte die Farm verteidigten und nutzte dies aus. Es dauerte entsprechend nicht lange bis sie wieder zurück erobert wurde. Langsam trafen auch die versprochenen deutschen Panzer ein, welche sofort in die Stadt geschickt wurden um die Kirche im Stadtzentrum zu verteidigen. Diese Aufgabe erfüllten die Panzer sehr effektivvoll, so dass die angreifenden Alliierten immer und immer wieder an den Panzern und den in der Kirche positionierten Gewehrgranatenschützen und Snipern scheiterten. Durch die bisherigen erfolglosen Angriffe auf die Kirche musste Colonel Roomman immer mehr Leute von der Verteidigung in den Angriff schicken, denn die Einnahme war entscheidend über den Sieg. Durch diese Umstellung und die Tatsache, dass beide Seiten nur über begrenzte Truppen verfügten, gab es ein dauerndes Seitenwechseln der Farm im Norden. Nach harten Kämpfen gelang es dann letztendlich den Alliierten, auch dank den eintreffenden Sherman Firefly’s, die Kirche zu erobern. Die Verteidigung in Richtung Süd-Osten stellte sich jedoch als erschwerend heraus. Denn viele Positionen waren sehr gut von den Deutschen einzusehen. Des Weiteren rückten sie nun zusätzlich zur Infanterie mit schweren Kampfpanzern (Panther) vor.

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Diese qualitativ sehr Hochwertige Mischung konnte die Alliierten Panzer mit Leichtigkeit zerstören ohne selbst in Gefahr zu geraten. Nur die Sherman Firefly‘s konnten ab und zu einen Volltreffer machen. In der darauf folgenden Zeit wechselte die Kirche mehrmals ihren Besitzer, ohne von einer Seite jemals dauerhaft dominiert zu werden. Der Süden der Stadt wurde ab und zu ebenfalls von den Alliierten erobert, so dass die Deutschen zwischenzeitlich komplett aus Anctoville vertrieben wurden. Dies gelang jedoch nie effektiv, denn die restlichen deutschen Infanteristen in der Stadt konnten den Süden stets innerhalb kürzester Zeit zurück erobern. Im Endeffekt ereignete sich der Großteil der Schusswechsel jedoch im Stadtzentrum rund um die Kirche. Die deutsche Panzerunterstützung kam jedoch nur schleppend voran, denn der Großteil der Panzer in diesem Gebiet wurde entweder in Caen eingesetzt oder war in Villers-Bocage stationiert. Dazu kam auch noch, dass Leutnant Hirsch langsam die Infanterie ausging. Diese Gründe führten zum taktischen Rückzug nach Villers-Bocage, wo die Ausgangslage besser war. Colonel Roomman ließ seine Truppen in der Kirche verarzten bzw. ausruhen und beschädigte Panzer konnten nun repariert werden. Im Laufe der Nacht sollen frisch aus den USA importierte Sherman’s ankommen. So dass es morgen zur großen Panzerschlacht um Villers-Bocage kommen kann, worauf sich beide Seiten nun vorbereiteten.

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Beförderungen:
Corporal

Private 1st Class Simon Waistcoat zum Corporal


Technical Sergeant

Staff Sergeant Rob Brown zum Technical Sergeant




Auszeichnungen und Ehrungen:

Marksman Badge

Corporal Jim Beam erhält das Marksman Badge



Die History is War Leitung bedankt sich bei allen Teilnehmern für diese hervorragende Schlacht.
 
 
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