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kreta

Kriegshungrig und durch die Siege in Griechenland angespornt saß die Elite der deutschen Kriegskunst nun schon minutenlang in mehreren „Tante Ju´s“, wartend auf den Start des Fliegers bzw. auf das grüne Licht zum Absprung. Parallel dazu starten bereits erste Me109er und StuKa´s um die Landeoperation abzusichern. Auf der anderen Seite findet man Griechen, welche zwar weiterhin tapfer für die Freiheit ihres Landes kämpfen wollen, allerdings bereits durch den Krieg gezeichnet sind. Unterstützt wurden sie von den Briten, welche unerfahren und jung sind. Allerdings haben sie Bofors-Geschütze, Waffen, PaK´s und Munition mitgebracht. Auch Panzerunterstützung soll unterwegs sein, für einen eventuell aufkommenden Bodenkampf. Dieser Bodenkampf wurde dann im Laufe der Schlacht auch realisiert. Bis es soweit war, mussten die Deutschen allerdings erst einmal erfolgreich landen und einen Brückenkopf errichten. Ein geeigneter Landepunkt sollte der Osten der Insel sein, denn dort gab es weitaus weniger Flugabwehrgeschütze als im Westen der Insel, wo sich der Flughafen befindet. Die „Tante Ju´s“ näherten sich nun allmählich der Insel, während die StuKa´s und Me´s sich um die Geschütze am Boden kümmerten.

Luftangriff auf Kreta

Es waren jedoch mehr als man ursprünglich dachte und so gerieten die Ju´s ins FlaK-feuer welchem sie nur begrenzt ausweichen konnten. Dadurch gelang es in der ersten Angriffswelle nur wenigen Deutschen einen Landeversuch zu starten. Als es die nächsten 3-male nicht vernünftig geklappt hatte, beschloss Leutnant Bramer die Landezone auf die Mitte der Insel auszuweiten. Dort konnte man nun auch endlich erfolgreich landen und einen Angriffsversuch starten. Dieser wurde allerdings erfolgreich abgewehrt. Nach mehreren Angriffen waren die Deutschen kurz davor die Stadt „Chania“ zu dominieren, allerdings konnte dies nicht realisiert werden. Dadurch, dass die Alliierten nun auch vermehrt die Inselmitte verteidigen mussten wurde der Osten mit dem Ort „Suda Bay“ nur noch begrenzt beschützt. So gelang es immer mehr Deutschen erfolgreich im Osten zu landen und einen Bodenangriff zu starten. Die FlaK-schützen mussten teilweise ihre FlaK verlassen um die Infanterie am Boden abzuwehren. Dadurch konnten allerdings noch mehr Deutsche erfolgreich landen. Das unvermeidliche konnte nicht weiter hinausgezögert werden, so dass „Suda Bay“ nach langen harten kämpfen von den Deutschen erobert werden konnte.

Verteidigung von Chania

Dieser Ort wurde daraufhin sofort zum Stützpunkt ausgebaut, während hinter dem Punkt, unerreichbar für die Alliierten Bofors, weiter deutsche Truppen abgesetzt werden konnten. Colonel Roomman ließ seine Truppen nun verstärkt „Chania“ bzw. „Monestery“ verteidigen während am Flugplatz nur die Minimalbesetzung an den FlaK´s zu finden war. Die Deutschen griffen anfangs „Chania“ und „Monestery“ parallel an. Während die Truppen bei „Monestery“ ohne Probleme zurück geschlagen werden konnten, hatten die Deutschen bei „Chania“ mehr Erfolg. Der Punkt war für die Alliierten schwer zu verteidigen, denn zum einen liegt er auf Meereshöhe, während die Deutschen aus den Hügeln im Osten angriffen und zum anderen war der Ort recht unübersichtlich und hinter jeder Ecke könnte sich ein Deutscher Angreifer befinden. Die Alliierten gerieten nun in bedrängen, denn „Monestery“ konnte nun von 2 Seiten massiv unter Druck gesetzt werden. Fast alle alliierten Truppen kümmerten sich um die Verteidigung des Punktes. Der Besitz von „Monestery“ war ausschlaggebend, denn zum einen liegt er übersichtlich auf einen Berg und zum anderen konnte man durch die zentrale Lage jeden anderen Punkt Kretas von dort aus angreifen.

Flughafen wird angegriffen

Nach langen, ausschweifenden und verlustreichen Kämpfen konnten die Deutschen den Punkt erobern. Für die vollkommende Beherrschung der Küste Kretas fehlte nur noch der Flughafen im Westen. Durch das vorgelagerte freie Feld östlich des Flughafens konnte man die Deutschen bereits frühzeitig unter Feuer nehmen. Allerdings dauerte es nicht allzu lang bis die Alliierten diesen verloren. Denn es gab dort keine vernünftigen Verteidigungsstellungen. Jetzt blieb ihnen nur noch das hügelige Inland Kretas. Allerdings konnte man dort den Heimvorteil ausspielen. Für eine Wendung in der Schlacht sollte auch die endlich eingetroffene Panzerunterstützung sorgen, welche langsam Richtung Küste rollte. Da viele Deutsche noch durch den Angriff bedingt am Flugplatz waren, nutzte dies Colonel Roomman aus und ließ mit fast allen Truppen „Monestery“ zurück erobern. Es sollte nicht lange dauern, bis man diesen Punkt wieder dominierte. Durch die zusätzliche Panzerunterstützung gelang es diesmal sogar den Punkt dauerhaft zu halten, selbst durch Dauerbeschuss aus der Luft und regelmäßigen Bombenhagel ließ man sich nicht zurück drängen. Die Angriffe auf diesen Punkt waren für die Deutschen jedoch so verlustreich, dass man sich vorerst wieder an die Küste Kretas zurückfielen ließ um später zurück zu schlagen. Auch die Alliierten mussten erst mal ihre Truppen neu sortieren so dass es vorerst zur Kampfpause kam.

Angriff der Deutschen aus dem osten


Beförderungen:

Private 3rd Class

Private 4th Class Frank Francis zum Private 3rd Class
Private 4th Class Julius Clark zum Private 3rd Class


Private 2nd Class

Private 3rd Class Jeremy Vines zum Private 2nd Class
Private 3rd Class Duke Finnegan zum Private 2nd Class


Private 1st Class

Private 2nd Class Carwood Lipton zum Private 1st Class


Oberschütze

Schütze Detlef Kowalski zum Oberschützen
Schütze Olaf Klaasen zum Oberschützen


Obergefreiter

Gefreiter Albert Cornelius zum Obergefreiten


Unterfeldwebel

Unteroffizier Karl-Wilhelm Noack zum Unterfeldwebel


Auszeichnungen:

Allgemeines Sturmabzeichen

Gefreiter Ferdinand König erhält für entscheidende Dienste im Felde, besonders im Kampf um Monastery das Allgemeine Sturmabzeichen


Infanteriesturmabzeichen

Obergefreiter Daniel Eisen erhält für zielführenden Dienst in der Infanterie während der Schlacht um Kreta das Infanteriesturmabzeichen


Eisernes Kreuz 2. Klasse

Leutnant Heinz Bramer erhält aufgrund herausragender Leistungen während des gesamten Feldzuges und für HiW das Eisernes Kreuz 2. Klasse
Leutnant Franz Geier erhält aufgrund herausragender Leistungen während des gesamten Feldzuges und für HiW das Eisernes Kreuz 2. Klasse



Die History is War Leitung bedankt sich bei allen Teilnehmern für diese hervorragende Schlacht.

 
 
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