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kreta

Am 7. August trafen nun beide Seiten irgendwo zwischen Caen und Falaise aufeinander. Eingeleitet wurden die Kampfhandlungen durch Raketen, welche von alliierte Typhoon´s abgefeuert wurden. So mussten bereits erste FlaK18 dran glauben, noch bevor sie einen Schuss abgegeben hatten. Allerdings ließ die deutsche Reaktion nicht lange auf sich warten und es hingen hinter den Typhoon´s mehrere Focke-Wulf 190, welche größtenteils kurzen Prozess mit den alliierten Fliegern machten. Während dessen walzten die Britischen schweren Churchill-Panzer und modifizierten kampfstarken Sherman Firefly in Richtung eines Fabrikgeländes. Die Deutschen hingegen verfügten anfangs lediglich über ein paar StuK III, welche kaum etwas gegen die Churchill´s ausrichten konnten. Die mangelnde Panzerunterstützung konnten die Deutschen jedoch mit ihrer Infanterie einigermaßen ausgleichen. Denn viele von ihnen hatten eine Panzerfaust im Gepäck, welche kurzen Prozess mit den Sherman´s und Cromwell´s machten.

Alliierter Vorstoß

Allerdings war der Churchill durch seine dicke Panzerung relativ geschützt, so dass sich die Deutschen um den Panzer rum schleichen mussten um ihn von hinten zu beschießen, wo man die Panzerung durchdringen konnte. Dies war jedoch ein gefährliches Unterfangen, denn es rückten natürlich auch alliierte Infanteristen mit vor an die Front, welche heftige Gefechte mit deutschen Infanteristen austrugen. Die Alliierten waren letztendlich jedoch übermächtig und konnten das Fabrikgelände erobern. Colonel Roomman ließ seine Truppen nun Richtung Westen zur Windmühle vor rücken. Denn das Zwischenzeitliche Ziel war es, die östliche Seite des Flusses zu erobern um dann die westlichen Teile zu attackieren. Als die Truppen also im Vorwärtsgang waren, wurde plötzlich ein Panzer nach dem anderen nieder gestreckt. Grund dafür waren die Panther und Tiger, welche eingetroffen waren und nun das Feld unsicher machten. Gegen diese Panzer konnte selbst der Churchill nichts ausrichten, so dass man ab jetzt verstärkt auf die Airforce angewiesen war. Diese jedoch kam kaum zum Zuge, denn die Focke Wulf 190 waren fliegerischen und waffentechnisch der Typhoon haushoch überlegen.

Luftkampf

Auch die Spitfire konnte da nur begrenzt aushelfen. Es reichte allerdings um den Großteil der angreifenden schweren Panzerverbände zu zerstören. Die Alliierten Infanteristen griffen nun die Windmühle vom Norden aus an. Des Weiteren hatte sich mittlerweile auch die Artillerie auf die Stellung eingeschossen, so dass die Deutschen weder PaK´s noch FlaK´s benutzen konnten, mit welchen sie die alliierten Panzer abwehren wollten. Als die Artillerie verstummte stürmten die Infanteristen die Windmühle – mit Erfolg. Sofort wurde auf Verteidigung gewechselt und man versuchte den Gegenangriff abzuwehren. Oberfähnrich Schlösser musste nun reagieren und wollte keine halben Sachen, also ließ er die Tiger, Panther, Panzer 4H mit den Infanteristen bündeln und ließ sie den Fluss überqueren um die Windmühle zurück zu erobern. Unterstützt wurden sie von einigen Nebelwerfern aus dem Hinterland, welche fatale Auswirkungen hatten. Auch die Focke Wulf 190 griffen nun vermehrt im Tiefflug die Mühle an um die dort befindlichen Infanteristen nieder zu strecken. Die alliierten Panzer trafen nun nur noch vereinzelt ein, so dass sie kein Land gegen die geballte deutsche Panzermacht sah.

Focke Wulf

Es folgte also das was folgen musste – der Gegenangriff war erfolgreich. Sie versuchten sogar gleich bis zur Fabrik vor zu stoßen, dies wurde jedoch im letzten Moment von den Alliierten abgewendet. Und genau in diesem Moment, als die Deutschen durch diesen geballten Großangriff geschwächt waren, griffen die Alliierten die Mühle mit schnellen leichten Vehikeln an. Dort befanden sich zu dieser Zeit nur ein paar Infanteristen, welche mit dem Aufbau der Verteidigung beschäftigt waren. Da diese auch noch nicht final war, konnten die Alliierten die Mühle zum zweiten Mal erobern. Da die deutschen nicht wieder so geschwächt nach einem Großangriff auftreten wollten, griffen sie ab jetzt nur noch in kleineren Gruppen mit 1-2 Panzern und ein paar Infanteristen an. Dies reichte jedoch nicht um wieder auf der östlichen Seite des Flusses Fuß fassen zu können. Es sollte also nur ein Teilerfolg der Alliierten werden. Zwar hat man sich der Stadt Falaise genähert und konnte den Deutschen enorme Schäden an Panzern und Flugzeugen anrichten, jedoch wurde der Vormarsch vorerst gestoppt. Der Vorteil liegt jedoch bei den Alliierten, da sie weitaus schneller ihre entstandenen Lücken auffüllen konnten als die Deutschen mit ihrer bereits angeschlagenen Kriegswirtschaft.

Grabenkämpfe


Beförderungen:

Private 3rd Class

Private 4th Class Frank Riker zum Private 3rd Class
Private 4th Class Black Cunnigham zum Private 3rd Class


Private 2nd Class

Private 3rd Class Omar Bradley zum Private 2nd Class


Oberschütze

Schütze Henrik Jansen zum Oberschützen der Panzertruppe


Stabsgefreiter

Obergefreiter Werner Schafott zum Stabsgefreiten



Auszeichnungen:

Marksman Badge

Corporal Simon Waistcoat erhält für seinen unerbittlichen Kampfeswillen im schweren Kampfpanzer das Marksman Badge


Valorous Unit Award

Colonel Clark Roomman erhält für seine unermüdlichen Dienste als Aufklärer und Squadleader das Valorous Unit Award


Purple Heart

Corporal Black Cunnigham erhält für seine hohe Opferbereitschaft das Purple Heart


Frontflugspange in Bronze für Jäger

Obergefreiter Emil Gruber erhält die Frontflugspange in Bronze für Jagdflieger, da er während Operation Totalize den Alliierten Fliegerverbänden herbe Verluste zugefügt hat.


Heeresflakabzeichen

Gefreiter Hans Kastner erhält das Heeresflakabzeichen, da er während der Operation Totalize mehrere Abschüsse mit der Flak 88 vorweisen kann.


Verwundetenabzeichen in Schwarz.png

[Ex]Söldner Klaus erhält für seine ungeheuer hohe Opferbereitschaft während der letzten 5 Jahren nun endlich sein wohlverdientes und sehnsüchtig erwartetes Verwundetenabzeichen in Schwarz


Die History is War Leitung bedankt sich bei allen Teilnehmern für diese hervorragende Schlacht.

 
 
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